14.04.2023
Saarlands Wirtschafts- und Energieminister Jürgen Barke besucht in.power auf dem Windbranchentag Rhein/Main/Saar
Interesse an Grünen Bilanzkreisen von in.power als möglicher Beitrag zur Dekarbonisierung von Industrieunternehmen
Beim Branchentag Rhein/Main/Saar des Bundesverbands WindEnergie e.V. (BWE) am 10. September 2026 in Ingelheim am Rhein war Jürgen Barke, Stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes sowie saarländischer Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, zu Gast am Stand der in.power-Gruppe.
Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und der Erneuerbaren-Branche diskutierten beim Branchentag über die aktuellen Chancen und Herausforderungen der Energieversorgung durch Erneuerbare Energien und Großbatterien, den Stand des Netzausbaus und die politischen Rahmenbedingungen.
Im Anschluss an seine Keynote und eine Podiumsdiskussion unternahm Minister Barke einen Rundgang zu ausgewählten Unternehmensständen und besuchte auch in.power. „Es tut gut, einen so fachkundigen und engagierten Wirtschafts- und Energieminister als Gesprächspartner zu haben“, begrüßte ihn Josef Werum, Geschäftsführer von in.power, begeistert.
Schnell kam das Gespräch auf den Gründungsmythos von in.power als einem der ersten deutschen Direktvermarkter vor genau 20 Jahren: Leo Lionnis Kinderbuch „Swimmy“, in dem sich viele kleine Fische zu einem großen Schwarm zusammenschließen und dadurch gemeinsam stark werden. Genau dieses Prinzip liegt der Idee vom virtuellen Kraftwerk zugrunde, die in.power seit 2006 konzipiert und weiterentwickelt hat: Viele regional verteilte erneuerbare Erzeugungsanlagen bilden zusammen ein großes, schlagkräftiges Kraftwerk. Minister Barke kannte die Geschichte und zeigte sich sehr interessiert an diesem Bild – als künftiger Großvater fand er den Zugang über ein Kinderbuch besonders charmant. „Man sollte ohnehin mehr Dinge in kinderfreundlicher Sprache erklären“, so Barke.
Zur Prognose und Orchestrierung von erneuerbaren Energien und Energieverbrauch bietet in.power mit seinen Grünen Bilanzkreisen eine konkrete Lösung an. In diese Bilanzkreise werden ausschließlich definierte Erneuerbare-Energien-Anlagen in Deutschland eingebunden. Industrie- und Gewerbekunden erhalten damit nachweislich grünen Strom aus konkreten Anlagen. Energieintensive Betriebe, die ihre Dekarbonisierung planbar und kalkulierbar gestalten müssen, machen sich so unabhängiger von den Energiemärkten. Auch Unternehmen mit mehreren Standorten können ihre Beschaffung gebündelt über in.power abwickeln.
Zum Unternehmen:
Die in.power-Gruppe mit Sitz in Mainz beschäftigt sich bereits seit 2006 als eines der ersten Unternehmen in Deutschland mit der Markt- und Systemintegration von erneuerbaren Energien und blickt nunmehr auf eine 20-jährige Firmengeschichte zurück. Gründungszweck und seither auch Kerngeschäft ist die Direktvermarktung von Wind-, Photovoltaik- und Biomassestrom in Deutschland.
Darüber hinaus bietet in.power Grüne Bilanzkreise an, um die Dekarbonisierungsstrategien von Gewerbe- und Industrieunternehmen umzusetzen oder große Anlagenbetreiber über ein eigenes Endkundenportfolio unabhängiger von Vermarktungspreisen zu machen.
Auch um die Flexibilitätsvermarktung aus Batteriespeichern – insbesondere co-located an PV- und Windparks – kümmert sich in.power.
Die Tochtergesellschaft grün.power bietet regionale und bundesweite Grünstromversorgung mit zeitgleicher Vollversorgung aus Sonne, Wind und Wasser an. in.power network bietet als Joint-Venture-Plattform größeren Marktpartnern umfangreiche Dienstleistungen und den direkten Marktzugang an.
in.power ist Teil der Second Foundation-Gruppe aus Prag.
Erfahren Sie mehr unter www.inpower.de

